Landeszahnärztekammer Hessen@www.lzkh.de http://www.lzkh.de/Content/ EN FirstMagic Homepage der Landeszahnärztekammer Hessen mit Informationen für Patienten, Zahnärzte, Praxispersonal JETZT ANMELDEN: Welcome Days in Willingen 2017 Die Anmeldefrist für die siebte Auflage der Winter-Welcome Days für neue und junge Mitglieder der LZKH vom 18. bis 20. Januar 2018 im Weltcup-Skiort Willingen hat begonnen.

Anmeldeschluss ist der 17. Dezember 2017. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

>> Infos zum Programm und Unterlagen zur Anmeldung
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https://www.lzkh.de/Content/S00E5F502-011832FC Tue, 07 Nov 2017 13:43:16 +0100
Bad Nauheimer Gespräch im Februar: Autorenlesung mit Zsuzsa Bánk 27. Februar 2018 um 19:00 Uhr zu einer Autorenlesung ins Haus der Landeszahnärztekammer Hessen in der Rhonestraße 4 in Frankfurt am Main ein.

Die mehrfach preisgekrönte Autorin Zsuzsa Bánk liest aus ihrem neuen Buch "Schlafen werden wir später". Die Schilderung der Freudschaft einer Schriftstellerin und einer Lehrerin verbindet urbane und ländliche Lebenswelten und stellt aus unterschiedlichen Perspektiven die Frage nach dem Woher und Wohin des Lebens auf seiner Mitte.

[Bild:Bank-Titel-Buch.jpg]

Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. (Parken in der unmittelbaren Umgebung abends gut möglich. Die S-Bahn hält in der Nähe, ebenso die Straßenbahn Linie 21)





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https://www.lzkh.de/Content/S00CD9359-011954D9 Tue, 05 Dec 2017 15:23:21 +0100
Neuer Tarifvertrag für Zahnmedizinische Fachangestellte
Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2019. Die Vergütung steigt in zwei Stufen (jeweils 15 Monate): Zum 1. Juli werden die Gehälter um 2,8 Prozent und ab 1. Oktober 2018 um 2,5 Prozent angehoben. Die 30-monatige Tarifvertragslaufzeit wurde sowohl für die Bezüge der Angestellten als auch für die Auszubildenden erzielt.

Letztere erhalten ab 1. Juli 2017 im ersten 800 €, im zweiten 840 € und im dritten Ausbildungsjahr 900 €.

Auf dieses Ergebnis hatten sich die Tarifpartner - die Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Zahnmedizinischen Fachangestellten/Zahnarzthelferinnen (AAZ) und der Verband medizinischer Fachberufe e. V. (VmF) - am 28. Juni 2017 in Münster geeinigt.

Während der Erklärungsfrist wurde mit allen Beteiligten zunächst Stillschweigen vereinbart.

(Quelle: AAZ)


>>NEU: Vergütungstarifvertrag für Zahnmedizinische Fachangestellte

>>NEU: Tarifvertrag betriebliche Altersversorgung und Entgeltumwandlung

>>Pressemeldung der LZKH vom 14. Juli zum Tarifabschluss

>>Pressemeldung der AAZ vom 14. Juli 2017 zum Tarifvertragsabschluss




]]> https://www.lzkh.de/Content/S0113E6E4-01176D35 Wed, 18 Oct 2017 11:52:00 +0200 Gesundheitspolitisches Programm der BZÄK für die kommende Legislatur

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>>Gesundheitspolitische Perspektiven für die Legislaturperiode 2017-2021 als PDF Download
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https://www.lzkh.de/Content/S0112FD70-0112FD9D Tue, 20 Jun 2017 10:24:33 +0200
ZMP: Neue Aufstiegsfortbildung der LZKH
ZMP, ZMF, ZMV in berufsbegleitenden Modulen
Alle Module auch einzeln buchbar
Nutzen Sie die Module als Karriereleiter - Praxis- und zukunftsorientiert
ZMP ausgerichtet auf den künftigen Bedarf der zahnärztlichen Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen (A- und B-Konzept) und dem Schwerpunkt Parodontologie.


        
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>>Flyer mit weiteren Informationen und einer Übersicht aller Aufstiegsfortbildungen und der dazugehörigen Module


]]> https://www.lzkh.de/Content/S010DBF27-01119B35 Fri, 12 May 2017 09:44:27 +0200 Datenschutzleitfaden von BZÄK und KZBV
[Image]
 
>>Download Datenschutzleitfaden von BZÄK und KZBV

 

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https://www.lzkh.de/Content/S010ED1F1-010ED265 Wed, 01 Mar 2017 11:02:56 +0100
Broschüre und Erklärvideo von BZÄK und DAH: Keine Angst vor HIV  
Um dies noch einmal zu verdeutlichen, haben beide Organisationen gemeinsam eine Broschüre und vor Kurzem ein ergänzendes Erklärvideo veröffentlicht, die Informationen - auch für den Umgang mit Hepatitis - sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt. Die Broschüre richtet sich primär an das Praxisteam, denn die Praxismitarbeiter sind oftmals erste Ansprechpartner bei Patientenfragen.

Das Video ist bei YouTube eingestellt: https://www.youtube.com/watch?v=zOZrJw_aleQ 

 [Bild:hiv Brosch.jpg]
>>Broschüre herunterladen
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https://www.lzkh.de/Content/S010BB33F-010EBF7E Mon, 27 Feb 2017 16:18:19 +0100
Rechtsgrundlagen für die Zahnarztpraxis – Bestechlichkeit und Bestechung BZÄK und KZBV haben nun eine weitere Online-Broschüre veröffentlicht, die juristische Aspekte zu dem Thema Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen erklärt.

        
[Bild:best.jpg]        >>Broschüre zum Download      
Die in der breiten Öffentlichkeit geführte Diskussion um Korruption und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen war für den Gesetzgeber Anlass, eine entsprechende neue Strafrechtsnorm zu beschließen. Zudem gewinnen Transparenz und Compliance in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung. Die strikte Einhaltung rechtlicher Vorgaben ist daher Ziel und Auftrag jedes einzelnen Zahnarztes sowie des zahnärztlichen Berufsstandes in seiner Gesamtheit. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind die Fragen "Was darf ich denn noch?" und „Was ist verboten?" inzwischen fester Bestandteil des Beratungsalltags von Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen. Die Schriftenreihe "Rechtsgrundlagen für die Zahnarztpraxis" möchte Antworten geben und helfen, Verunsicherungen abzubauen.


]]> https://www.lzkh.de/Content/S010A07B6-010A07C7 Wed, 12 Oct 2016 14:50:07 +0200 Praktischer Ratgeber: Frühkindliche Karies vermeiden Frühkindliche Karies vermeiden (ECC-Konzept) mit praktischen Handlungsempfehlungen und Tipps für die Zahnarztpraxis zur Betreuung der unter 3-jährigen  Patienten  ergänzen.  

Er soll Zahnärztinnen und Zahnärzte im Umgang mit den kleinen Patienten (und deren Eltern) sowie bei der Therapie im Praxisalltag unterstützen. Der Praktische Ratgeber beinhaltet Anregungen und Hinweise zur Umsetzung der sogenannten Früherkennungsuntersuchungs-Leistungen.


[Bild:bzaek ecc.jpg]

>>Download Ratgeber Frühkindliche Karies vermeiden
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https://www.lzkh.de/Content/S0103AC16-0103ACEB Wed, 22 Jun 2016 15:37:23 +0200
Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland des BMG

        
[Bild:18052016_103647_0.png]   









Die Broschüre, die in den derzeit unter Asylsuchenden am häufigsten gesprochenen Sprachen erschienen ist, informiert über wichtige Grundzüge der Gesundheitsversorgung in Deutschland und das Verhalten im Krankheitsfall.

Er gibt Hinweise zum Schutz der eigenen Gesundheit sowie zur notwendigen und verpflichtenden Erstuntersuchung nach der Ankunft in Deutschland.

Gleichzeitig dient er Behörden und medizinischem Personal vor Ort als Hilfestellung und enthält einen mehrsprachigen, herausnehmbaren Impfausweis.    >>Ratgeber zum Download auf den Seiten des BMG
]]> https://www.lzkh.de/Content/S010244BB-01024A71 Wed, 18 May 2016 16:01:24 +0200 Zahnarztbewertungsportale: Zu Risiken und Nebenwirkungen… KZBV und BZÄK zur Grundsatzentscheidung des BGH

Berlin, 01. März 2016 - Vor dem Hintergrund der heutigen Entscheidung des
Bundesgerichtshofes (BGH) zu Arzt- und Zahnarztbewertungsportalen im Internet raten Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundezahnärztekammer (BZÄK) Nutzern zu einem ebenso kritischen wie verantwortungsvollen Umgang mit entsprechenden Online-Plattformen.  

Portale können Behandlungsqualität im klinischen Sinne nicht widerspiegeln
Für eine qualitativ hochwertige zahnärztliche Versorgung sind gut informierte Patientinnen und Patienten eine wichtige Voraussetzung. Das Internet kann in bestimmten Fällen durchaus nützlich sein, eine geeignete Zahnärztin oder einen Zahnarzt zu finden. Bewertungsportale können demnach für eine erste, oberflächliche Orientierung hilfreich sein. Nutzer sollten allerdings nicht zu viel von solchen Plattformen erwarten, denn diese können lediglich subjektive Erfahrungen und Eindrücke von anderen Patienten abbilden und nach den jeweiligen Kriterien des Betreibers bewerten. Die tatsächliche und letztlich entscheidende Behandlungsqualität im klinischen Sinne können Bewertungsportale in der Regel nicht widerspiegeln. Auch die persönliche und häufig langjährige Vertrauensbeziehung zwischen Patient und Behandler kann durch einen Online-Abgleich in keiner Weise ersetzt werden.

Wichtig ist, dass Bewertungsportale gewisse Qualitätsstandards erfüllen. KZBV und BZÄK haben daher für Nutzer und Anbieter den Leitfaden „Gute Praxis Zahnarztbewertungsportale“ erstellt. Die Qualitätskriterien des Leitfadens beziehen sich auf rechtliche, inhaltliche und technische Aspekte. Ebenso wichtig sind Verständlichkeit, Transparenz und die Pflichten des Herausgebers.

Hintergrund – BGH-Entscheidung zu Bewertungsportalen
Nach der Klage eines Zahnarztes hat der BGH in seinem heutigen Grundsatzurteil entschieden, dass ein Portalbetreiber für abgegebene Bewertungen haftet, wenn er zumutbare Prüfpflichten verletzt. Die Prüfpflicht richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls. Bei dem vor dem BGH anhängigen Rechtsstreit hatte der Zahnarzt eine negative Bewertung erhalten und daraufhin einen Nachweis verlangt, dass der Patient tatsächlich in seiner Praxis gewesen sei. Der BGH verwies das Verfahren zurück an die Vorinstanz zu Neuverhandlung (Az.: VI ZR 34/15).

Der Leitfaden „Gute Praxis Zahnarztbewertungsportale“ sowie weitere Informationen zu dem Thema können auf den Websites von KZBV und BZÄK abgerufen werden.


]]> https://www.lzkh.de/Content/S00FD4F4C-00FD4F74 Tue, 01 Mar 2016 15:03:19 +0100 Aufbau eines humanitären Fachärztenetzwerks in Frankfurt am Main Im Jahr 2015 wurde die humanitäre Sprechstunde am Frankfurter Gesundheitsamt von ca. 500 Patienten ohne Krankenversicherung aufgesucht. Dabei handelt es sich um eine allgemeinärztliche, kostenlose Sprechstunde, die auf niedergelassene Fachärzte in Frankfurt a.M. zur Mitbehandlung im Rahmen eines fachärztlichen Konsils angewiesen ist.

Bei ungefähr der Hälfte der Patienten (insbesondere Kinder) wurde akuter zahnärztlicher Behandlungsbedarf festgestellt, sodass in dem Fachärztenetzwerk auch zahnärztliche Kompetenz erforderlich ist.

Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihrer Praxis Teil des Netzwerks werden und durch Ihr humanitäres Engagement Behandlungsmöglichkeiten für unsere Patienten anbieten.



Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Marisa Pietzsch
Koordination humanitärer Gesundheitsdienste
Gesundheitsamt
Breite Gasse 28
60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 212-34860
E-Mail: marisa.pietzsch@stadt-frankfurt.de


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https://www.lzkh.de/Content/S00FBC9BB-00FBCA03 Tue, 02 Feb 2016 11:32:06 +0100
Flüchtlinge: Piktogrammheft für die zahnärztliche Behandlung
Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die im April 2016 aufgrund von Rückmeldungen aus den Praxen erweiterte Fassung.


        [Bild:pikto.jpg]       

>>Piktogrammheft für die Zahnarztpraxis herunterladen

Im Zuge der inhaltlichen Ergänzung des Piktogrammhefts hat die BZÄK zwei weitere Piktogramm-Blätter entwickelt, die sich den Spezialthemen Prophylaxe und Verhalten nach einem zahnärztlich-chirurgischen Eingriff widmen.

>>Piktogramme Prophylaxe

>>Piktogramme Verhalten nach chirurgischem Eingriff


Bei Rückfragen und Hinweisen für zukünftige Ausgaben bitten wir um eine Rückmeldung per E-Mail an box@lzkh.de unter dem Stichwort: Piktogrammheft Zahnarztpraxis.
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https://www.lzkh.de/Content/S00F6E24A-01006609 Tue, 19 Apr 2016 13:56:04 +0200
Zahnärztliche Versorgung von Flüchtlingen: Wichtige Infos für Zahnärzte finden Sie Formblätter (wie mehrsprachige Anamnese- und Aufklärungsbögen): zm-Online als Linkliste und auf der Startseite von ZQMS unter www.zqms.de nach der Anmeldung.

Im  Falle einer erforderlichen  Akut- und Schmerzversorgung sollten Sie bitte unbedingt darauf achten, dass zunächst die relevanten allgemeinmedizinischen Eckpunkte abgefragt werden. Hierfür werden in der Regel von den zuständigen Behörden Dolmetscher zur Verfügung gestellt.

Für die vertragszahnärztliche Akut- und Schmerzversorgung dieser Menschen hat die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen (KZVH) aktuell ein Merkblatt (siehe KZV Hessen-Homepage, Mitgliederbereich und aktuelles KZVH-Rundschreiben Nr. 3) herausgegeben, das über alle relevanten Verfahren informiert. Hinsichtlich eines weitergehenden ehrenamtlichen Engagements empfiehlt die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH), aufgrund der örtlich sehr unterschiedlichen Bedürfnisse Kontakt mit den zuständigen kommunalen Stellen vor Ort aufzunehmen. Entsprechende Informationen der Kommunen können in der Regel dem Internet entnommen werden.   

Deutschland und Europa stehen derzeit vor einer außerordentlichen Herausforderung. Das Leid hunderttausender Frauen, Männer und Kinder ist für uns kaum vorstellbar. Die Politik und die Behörden sind mit dem Ansturm der Menschen überfordert, zivilgesellschaftliches Engagement ist gefragter denn je. Wir dürfen daher unsere Augen vor der Not der zu uns flüchtenden Menschen nicht verschließen. Erfreut haben wir wahrgenommen, dass sich viele hessische Kolleginnen und Kollegen persönlich engagieren wollen, insbesondere mit ihren Praxen die Akutversorgung der Betroffenen sicherstellen wollen.
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https://www.lzkh.de/Content/S00F4DEB0-00F7C2E4 Tue, 03 Nov 2015 14:43:14 +0100
Aktualisierung der Fachkunde/Kenntnisse im Strahlenschutz im Jahr 2012 ihre Fachkunde bzw. Kenntnisse im Strahlenschutz erworben oder aufgefrischt haben, müssen laut §18a RöV im Jahr 2017 tagesgenau an Aktualisierungskursen teilnehmen. Verschiedene Anbieter, vor allem die FAZH (www.fazh.de), bieten hierfür passende Kurse an. Denken Sie bitte daran, sich rechtzeitig anzumelden, um einen Kurs innerhalb Ihrer persönlichen 5-Jahresfrist besuchen zu können.

Der LZKH ist nicht bekannt, wann die individuellen Aktualisierungsfristen ihrer Mitglieder ablaufen, daher ist es leider nicht möglich, jedes Mitglied individuell über diese gesetzlich vorgeschriebene Aktualisierungsnotwendigkeit zu informieren. Es besteht für Sie aber die Möglichkeit, selbstständig eine Erinnerung über den für hessische Praxen kostenfreien Fristenkalender des ZQMS (www.zqms.de) zu generieren.

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Sollten Sie zwischenzeitlich eine DVT-Fachkunde erworben haben, dann erneuert sich durch den Erwerb dieser speziellen Fachkunde Ihre persönliche 5-Jahresfrist. Falls nur der erste Teil eines zweitägigen DVT-Kurses besucht oder die Abschlussprüfung nicht bestanden wurde, kann dies nicht als Aktualisierung gewertet werden. Lediglich der Erwerb einer weiteren Fachkunde führt dazu, dass die 5-Jahresfrist neu beginnt. Hierfür ist es erforderlich, dass Sie die Ausstellung der Fachkunde bei der Zahnärztlichen Röntgenstelle beantragen, indem Sie das Antragsformular zusammen mit den erforderlichen Unterlagen (Bestätigung der erfolgreichen Fortbildungsteilnahme, Approbation, Prüfungszeugnis und Bestätigungen bisheriger erfolgreicher Aktualisierungskurse) einreichen.
Beachten Sie bitte, dass es sich hierbei um Regelungen handelt, die von den zuständigen Regierungspräsidien und dem Ministerium vorgegeben werden und somit Länder spezifisch variieren können.


        Alle Fragen rund um den Strahlenschutz beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen der Röntgenstelle der Landeszahnärztekammer Hessen. Telefon 069 427275-124/-125/-203,
E-Mail roentgen@lzkh.de 

        Bei Fragen zum Kursangebot wenden Sie sich an:

Tanja Kaiser
Telefon:        069 427275-184
Telefax:        069 427275-194
E-Mail:  tanja_kaiser@fazh.de 
        




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https://www.lzkh.de/Content/S00CB4E74-010E9352 Wed, 22 Feb 2017 12:17:38 +0100
Versand von Röntgenbildern - Schweigepflichtentbindung zwingend erforderlich
Beim Versand elektronischer Patientendaten per E-Mail ist zu beachten, dass gemäß Bundesdatenschutzgesetz zwingend eine schriftliche Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht beim Patienten eingeholt werden muss.

Ein Muster einer möglichen Entbindung von der zahnärztlichen Schweigepflicht finden sie hier.
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https://www.lzkh.de/Content/S00ED434E-00EDE160 Tue, 10 Mar 2015 10:15:58 +0100