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Fri 11. Aug 17 15:45

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Am kommenden Dienstag den 15. August ist es soweit: In Hessen fängt die Schule wieder an und für rund 50.000 Kinder ist dieser Schultag der erste überhaupt. Die kleinen Abc-Schützinnen und Schützen fiebern dem großen Tag entgegen und Eltern, Verwandte oder die Erzieher machen sich daran, die liebevoll gebastelten und dekorierten Schultüten zu füllen. Dabei stellt sich oft die Frage nach dem richtigen Inhalt. Was kommt in die Tüte und was bleibt besser draußen?

Bei den Tarifverhandlungen in Münster am 28. Juni 2017 haben sich die Vertragspartner auf eine stufenweise Anhebung des Einkommens der Zahnmedizinischen Fachangestellten in Hessen und den drei weiteren Tarifpartner-Ländern Hamburg, Westfalen-Lippe und dem Saarland geeinigt. Im Ergebnis wurde eine durchschnittliche Steigerung der Tarifgehälter von rund 2,1 Prozent erzielt.

Die Delegierten der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) haben sich auf ihrer Versammlung am heutigen Freitag in Frankfurt intensiv mit dem zahnärztlichen Nachwuchs und seinen Vorstellungen und Bedürfnissen auseinander gesetzt. Einen zentralen wissenschaftlichen Impuls hierzu gab Dr. Nele Kettler vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln.

In zehn Tagen ist endlich Ostern! Für die Supermärkte und Discounter schon lange: Neben Osterhasen in vielen Varianten türmen sich Schoko-Eier und die typischen Leckereien aus Fondant und Gelee. Für unsere Zähne bedeutet der geballte Zuckerkonsum an den Ostertagen vor allem eines: Stress und im schlimmsten Fall Karieslöcher oder Zahnschäden.

29. März 2017 Neu in Hessen: ZMP
Die neue Muster-Fortbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sieht eine zeitgemäße, an den heutigen Praxisbedürfnissen orientierte Gestaltung der Fortbildungsmöglichkeiten für Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) vor. Diese Vorgaben hat die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) aufgenommen und ihre bereits bestehenden Aufstiegsfortbildungen neu geordnet und erweitert. Neben den Fortbildungen ZMF und ZMV können Zahnmedizinische Fachangestellte in Hessen nun auch die Berufsbezeichnung Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP) erwerben.

Viele Menschen fragen sich sicher, was Zahnärztinnen und Zahnärzte mit der Krebsvorsorge zu tun haben. Wer diese Frage stellt, verkennt, dass Krebserkrankungen im Bereich der Mundhöhle bei Männern auf Platz fünf der Häufigkeitsskala stehen.

Advent und Weihnachten sind seit jeher ein Fest für Genießer: Süßes in jeder Form, schwere und deftige Speisen und gehaltvolle Getränke wie der beliebte Glühwein oder die Feuerzangenbowle gehören zum kulinarischen Repertoire der Feiertage einfach dazu. Doch neben unliebsamen Spuren an den Hüften und auf der Waage stellen die schmackhaften Versuchungen auch die Zähnen vor Herausforderungen. Für viele Genießer beginnt daher das neue Jahr mit einem Besuch beim Zahnarzt.

Delegation zahnärztlicher Leistungen und Konzepte gegen den Fachkräftemangel standen im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen am heutigen Samstag.

In jedem Jahr am ersten Dezember richtet sich der Blick auf die Immunschwächekrankheit AIDS. Um die nicht heilbare, aber medikamentös beherrschbare Krankheit dauerhaft in die Schranken zu weisen, bedarf es weiterhin kontinuierlicher Aufklärung über die Ansteckungsrisiken.

Seit November 2016 ist die neue sektorenübergreifende Qualitätsmanagementrichtlinie des G-BA in Kraft. Die bisher geltende Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung in der Fassung vom 17. November 2006 (BAnz S. 7463), zuletzt geändert am 23. Januar 2014 (BAnz AT 07.04.2014 B2), wurde damit abgelöst.

An zwei Tagen im November wird Frankfurt am Main zum zentralen Anlaufpunkt für Zahnärztinnen und Zahnärzte aus ganz Deutschland. Mit dem Wissenschaftlichen Kongress zum Deutschen Zahnärztetag, der in diesem Jahr zum siebten Mal in Folge im Congress Center der Messe Frankfurt ausgetragen wurde, fand vom 11. - 12. November die landesweit wichtigste Fortbildungsveranstaltung der Zahnmedizin statt.

Frankfurt, 28. Oktober 2016. Bei dem Begriff Schlaganfall und der Frage nach den Risikofaktoren, die einen solchen begünstigen, denken wir in der Regel nicht an Zähne. Tatsächlich gibt es Hinweise für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Erkrankungen des Zahnhalteapparats (Parodontalerkrankungen) und jenem plötzlichen Ausfall bestimmter Hirnfunktionen, der unter den Begriff Schlaganfall gefasst wird.



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