Gesund ab Mund: Bundeszahnärztekammer startet Kommunikationsoffensive

Die Corona-Krise hat Patient:innen stark verunsichert. Sollte man die Zahnarztpraxis nur in dringenden Fällen aufsuchen? Steigt beim Zahnarztbesuch die Gefahr einer Infektion? Auf diese und andere Fragen reagierte die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) situativ.

Mit der Kommunikationsoffensive #GesundAbMund möchte sie nun über die Arbeit der Zahnärzteschaft insgesamt informieren, Wissenslücken schließen und unbegründeten Unsicherheiten aktiv entgegentreten.

Die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, die Bevölkerung in Sachen Gesundheitsschutz aufzuklären.

Den Auftakt der bis 2022 angelegten Kommunikationsoffensive bildet das Thema Hygiene. Schon vor dem Corona-Ausbruch haben Zahnarztpraxen durchschnittlich rund 70.000 Euro pro Jahr in die Hygiene investiert – deutlich mehr als andere Arztgruppen. Zahnärzt:innen tragen seit Jahren Schutzmasken und haben schon lange standardmäßige Hygienevorschriften, welche während der Pandemie sogar noch erweitert wurden.

Die Corona-Krise wird uns noch einige Zeit beschäftigen. Die Praxen sind und bleiben ein sicherer Ort, dafür sorgen Zahnärzteschaft und ihr qualifiziertes Personal. Und mit ihrem Praxiswissen stehen sie und ihre Standesvertreter:innen zudem als Partner und Ratgeber bereit, auch für die Politik. Die Kommunikationsoffensive soll dafür Impulse geben“, so Dr. Peter Engel, BZÄK-Präsident.

Mehr Informationen zur Kommunikationsoffensive auf www.gesund-ab-mund.de